| Die Pidinger Trachtler reisen um die ganze Welt, um originalen bayerischen Brauchtum proffesionell, harmonisch und unverfälscht zu präsentieren. Im Jahre 2003 flogen die Pidinger Aktiven über Island nach Bloomington bei Minneapolis Saint Paul im Bundesstaat Minnesota der USA. In der "Mall of America" konnten wir ganze drei Wochen Schuhplattler, Stubenmusik, Weisenbläser, Schnalzereinlagen sowie Volkstänze und Dirndldrehen präsentieren. |
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Die Mall of America ist mit jährlich 42 Millionen Besuchern das meistbesuchte Einkaufszentrum der Welt. Bei der Eröffnung im Jahr 1992 war es mit einer Fläche von 390.000 Quadratmetern und mehr als 520 Ladengeschäften das größte Einkaufszentrum in den USA. |
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| Von Bayerntourismus engagiert, konnten sich alle Besucher in den bayerischen Werbewochen der "Mall" mit bayerischem Genuss die Seele berieseln lassen.
Ein Jahr später konnten die Pidinger ebenfalls in Übersee etwas von ihrem Können unter Beweis stellen. |
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2005 fuhren die Pidinger zusammen mit einer Abordnung der Pidinger Musikkapelle ins italienische Parma zur internationalen Landwirtschaftsmesse. Dort durften wir für das bayerische Staatsministerium Landwirtschaft und Forsten auftreten. |
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Hier sehen Sie uns bei einem abendlichen Empfang des bayerischen Staatsministerium Landwirtschaft und Forsten. |
| 2006 plattelten und Schnalzten die Pidinger Aktiven bei der Eröffnungsfeier für die Pressevertreter der FIFA Fußball WM in der Münchner Reithalle für Bayerntourismus. | ![]() |
| Die Prominenten, darunter auch Franz Beckenbauer zogen unter den Klängen der historischen Fuhrmannsgoaßlschnalzer in die festlich geschmückte Halle ein. | ![]() |
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2008 fanden sich die Pidinger diesmal in Abu Dhabi, der Hauptstadt und Emirate der Vereinigten arabaischen Emirate wieder. Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein allerdings für eine Woche eine ganze Arabienreise. |
"Trittsicher durch die WüsteAbu Dhabi - Seit sechs Tagen tourt Günther Beckstein durch die Glitzerwelten am Golf. Dem heimischen Zoff um Wahlniederlagen und Führungsschwäche entkommt er auch dort nicht. In Arabien besteht er aber die Bewährungsprobe als Außenpolitiker. Am Ende des langen Abends tänzelt der Ministerpräsident über den Rasen. Er schlenkert die Arme im Takt der Musik, klatscht, lacht. So unbeschwert wie in dieser letzten Nacht in Abu Dhabi hat man Günther Beckstein lange nicht gesehen. Er lädt ein zum bayerischen Abend mit Leberkäs und Erdinger Weißbier, die Hinterberger Musikanten aus Nußdorf spielen den Defiliermarsch, die Pidinger Trachtler schuhplatteln, aber etwas ist anders als sonst derzeit im Freistaat: Beckstein kann mal einen Erfolg feiern. Seit sechs Tagen tourt der 64- Beckstein steht wenig elegant, aber überraschend leichtfüßig auf dem diplomatischen Parkett. Fettnäpfchen umgeht der Debütant auf der Weltbühne. Die mit Gold überladenen Emir- Die offiziellen Gespräche dauern alle länger als geplant - ein Zeichen, dass Beckstein die Scheichs nicht langweilte. Die mitreisenden Journalisten auch nicht: Statt dem üblichen Blabla ("interessantes Gespräch") erzählt er einfach, was intern erörtert wurde. Egal, ob dem neben ihm stehenden Botschafter die Gesichtszüge gefrieren. Nicht jede Rede gelingt, manchmal wirkt er unkonzentriert. Auch Marga Beckstein fremdelt in der Rolle als First Lady. Der neue weißblaue Auslandsauftritt ist insgesamt aber unkomplizierter. Der Ministerpräsident, der vor vier Jahrzehnten etliche Monate in London lebte, spricht sogar passabel englisch. Genug, um Reden zu halten, Interviews zu geben und mit einer Journalistin aus Katar zu schäkern. Stoibers Englisch endete, wie er mal in Singapur bewies, bei "Good morrow", was "Guten Morgen" heißen sollte. Was bringt Becksteins Wüstentour finanziell? Große Verträge darf er nicht unterzeichnen. Falls er den Firmen Türen öffnete, wirkt sich das in den nächsten Monaten aus. Beckstein fordert sie auf, sich mehr in Arabien zu engagieren. Mehrere Hochschul- Die mitreisenden Manager sind mit dem Regenten zufrieden: "Authentisch" und "ansprechbar" sei er. Manche sind allerdings gar nicht erst dabei, etwa Dieter Soltmann. Er war seit Jahrzehnten Stammgast der Wirtschaftsdelegation und hielt auf Stoibers letzter Asienreise 2007 eine flammende "Warum muss der gehen?"- Heute Vormittag fliegt Beckstein von Dubai zurück nach München. Typisch für ihn: Beinahe wäre er in der Touristenklasse gesessen. Der Regierungschef wollte auf Erste- Zeitungsbericht einer Münchner Tageszeitung |
| 2008 Germany Travel Mart München | ![]() |
| Bayern ist mit 25,5 Millionen Besuchern und rund 75 Millionen gewerblichen Übernachtungen eine der Top-Reisedestinationen in Europa. Gerade Touristen aus dem Ausland entdecken zunehmend Bayern und Deutschland. Sie sind derzeit der große Wachstumsmotor für unser Hotel- und Gastgewerbe. 2007 kamen 24 Millionen ausländische Gäste nach Deutschland, davon erstmals mehr als 6 Millionen in den Freistaat. Umso wichtiger wird Jahr für Jahr der Germany Travel Mart (GTM), die bedeutendste Reisebörse der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) für ausländische Reiseeinkäufer und -journalisten. Der 34. GTM fand 2008 vom 27. bis 29. April statt. Mit über 1.000 Teilnehmern und Ausstellern wird er der größte seiner Geschichte sein. Der Freistaat Bayern war mit den Veranstaltungsorten München und Augsburg nach 15 Jahren erstmals wieder Gastgeber für den GTM, der unter dem Motto "Bavarian Experience" stand. Über aktuelle Daten und Fakten zum GTM 2008 informierten Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller, die Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus Petra Hedorfer, der Geschäftsführer der Bayern Tourismus Marketing GmbH Richard Adam und die Direktorin des Tourismusamtes München Dr. Gabriele Weishäupl. |
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| Die Besucher aller Nationen waren äußerst entfesselt, bei den Pidinger Auftritten.
Der Holzhacker zählte dabei sicher zu einem der Höhepunkte der Pidinger Trachtlereinlagen. |
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2008 Berlin "internationale Güne Woche" die Pidinger Trachtler sowie die Musikkapelle auf der Messe in Berlin: - Weltmarkt der Ernährungswirtschaft mit 100.000 Spezialitäten - Partnerland Schweiz bietet Kulinarisches aus allen 26 Kantonen - Neu: Internationale Agrarministerkonferenz und "nature.tec" - Auftrieb: 10.000 Heim- und landwirtschaftliche Nutztiere - Pflanzenpracht: Fernöstliche Flora mit 30.000 Blüten 2009 Weltmilchgipfel Berlin |
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Vom 20. bis 24. September 2009 war die Weltmilchwirtschaft zu Gast in Berlin. Der Weltmilchgipfel war der Höhepunkt für die Branche 2009. Ein attraktives Tagungsprogramm und zehn Fachkonferenzen wurden über 1.000 Fachleute in Berlin erwartet. |
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VDM / IC - Das Maritim Hotel in Berlin war Austragungsort für den IDF-Weltmilchgipfel 2009, eine agrarpolitisch bedeutsame, internationale Tagung, auf der sich hochrangige Wirtschafts- und Regierungsvertreter zu einem anspruchsvollen Kongress- und Rahmen-programm alljährlich in einem anderen Land einfinden. Eine Reihe milchwirtschaftlich bedeutender Bundesländer, die Bundesregierung und Un-ternehmen aus der Milch- und Zulieferindustrie unterstützen diese Veranstaltung und prä-sentierten sich während des Weltmilchgipfels in Berlin der Weltöffentlichkeit. |
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Für die deutsche Milchwirtschaft ist es DIE Gelegenheit, mit der Weltmilchwirtschaft in Kontakt zu treten und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Die Pidinger führten durch den Empfangs- und Eröffnungsabend des Freistaates Bayern mit bayerischer Gemütlichkeit in entspannter Atmosphäre. |
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olympische Winterspiele 2010 |
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Vom 18. bis 21. Februar 2010 wird Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer gemeinsam mit Frau Karin Seehofer nach Montreal und zu den Olympischen Winterspielen 2010 nach Vancouver reisen. Seehofer wird während seines zweitägigen Aufenthalts in Vancouver einzelne Wettbewerbe besuchen und vor allem mit Spitzenvertretern der Olympischen Bewegung, mit Verantwortlichen der kanadischen Olympiabewerbung und -organisation sowie mit vielen Stars und Funktionären des deutschen Sports zusammentreffen. Das Foto mit den Pidinger Trachtlern und dem deutschen Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg und seiner Gattin. |
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| Ziel ist es, Bayern als Top-Standort für sportliche Großereignisse zu präsentieren und für Olympia 2018 in München zu werben. Seehofer: „Eine erfolgreiche Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2018 hat herausragende Bedeutung für ganz Bayern. Wir setzen alle Hebel in Bewegung für die einzigartige Chance, die Olympischen Spiele ein zweites Mal nach München zu holen. Wir zeigen deshalb starke Präsenz in Vancouver, wo die Entscheider aus aller Welt zentral versammelt sind."
Das Foto mit den Pidinger Aktiven Dirndl sowie dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Gattin. |
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Dies waren nur einige Ausschnitte unserer internationaler Vertretungen. Auch des öfteren in Spanien und anderen Ländern standen schon auf den Zielen der Aktiven Trachtlern der Staufenecker aus Piding.
Wir sind bemüht immer ein seriöses und professionelles Programm und Erscheinungsbild von uns abzugeben.
Die Gäste waren bis jetzt Gott sei Dank immer mit uns zufrieden und bleiben es hoffentlich auch in Zukunft.
in einem Dankesschreiben eines Veranstalters an den Pidinger Trachtlern z.B. heißt es:
"... Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen und Ihrer Trachtengruppe für die ausgezeichnete Gestaltung des Unterhaltungsprogramms während unserer Veranstaltung bedanken.
Nicht nur unsere nordamerikanischen Gäste, sondern auch unsere Partner aus Deutschland waren von der Vielfältigkeit, Flexibilität und professionellen Darstellungen des gebotenen Programms beeindruckt. Ihre Gruppe hat es verstanden, den Kontakt zu den Gästen spielend aufzubauen und dadurch deren Interesse und Begeisterung zu wecken.
Ihre Trachtengruppe hat sich mühelos in die Gruppe der deutschen Aussteller integriert und trug trotz des anstrengenden Reise- und Zeitprogramms stets zur guten stimmung bei. Die Disziplin und Pünktlichkeit Ihrer Trachtengruppe war vorbildlich.
Mit Ihren Darbietungen haben Sie und Ihre Gruppe zweifellos zum guten Gelingen der Veranstaltungsreihe beigetragen. Wir freuen uns schon jetzt darauf, unsere gute Zusammenarbeit zukünftig fortzusetzen."