international

Die Pidinger Trachtler reisen um die ganze Welt,
um originalen bayerischen Brauchtum
proffesionell, harmonisch und unverfälscht zu präsentieren.

Im Jahre 2003 flogen die Pidinger Aktiven über Island nach Bloomington bei Minneapolis Saint Paul im Bundesstaat Minnesota der USA.

In der "Mall of America" konnten wir ganze drei Wochen Schuhplattler, Stubenmusik, Weisenbläser, Schnalzereinlagen sowie Volkstänze und Dirndldrehen präsentieren.

Die Mall of America ist mit jährlich 42 Millionen Besuchern das meistbesuchte Einkaufszentrum der Welt. Bei der Eröffnung im Jahr 1992 war es mit einer Fläche von 390.000 Quadratmetern und mehr als 520 Ladengeschäften das größte Einkaufszentrum in den USA.
In der Mitte des Komplexes befindet sich ein kleiner Vergnügungspark mit Achter- und Wildwasserbahnen.
Außerdem gibt es ein Aquarium (Underwater World), ein Kino mit 14 Sälen, ein Lego Imagination Center, ein Dinosaurier-Museum, Diskotheken und einen NASCAR-Simulator. Durch diese Einrichtungen wird die Mall of America auch als UrbanEntertainment Center angesehen. In der Mall arbeiten rund 12.000 Personen.

Von Bayerntourismus engagiert, konnten sich alle Besucher in den bayerischen Werbewochen der "Mall" mit bayerischem Genuss die Seele berieseln lassen.

Ein Jahr später konnten die Pidinger ebenfalls in Übersee etwas von ihrem Können unter Beweis stellen.
Während der "Destination Germany Roadshow West Coast" im Februar 2004 gestalteten die Pidinger Aktiven das Unterhaltungsprogramm. Somit wurde in wenigen Tagen Los Angeles, Orange County, Portland und Vancouver bereist und folkloresiert.

2005 fuhren die Pidinger zusammen mit einer Abordnung der Pidinger Musikkapelle ins italienische Parma zur internationalen Landwirtschaftsmesse. Dort durften wir für das bayerische Staatsministerium Landwirtschaft und Forsten auftreten.
Hier sehen Sie uns bei einem abendlichen Empfang des bayerischen Staatsministerium Landwirtschaft und Forsten.
2006 plattelten und Schnalzten die Pidinger Aktiven bei der Eröffnungsfeier für die Pressevertreter der FIFA Fußball WM in der Münchner Reithalle für Bayerntourismus.
Die Prominenten, darunter auch Franz Beckenbauer zogen unter den Klängen der historischen Fuhrmannsgoaßlschnalzer in die festlich geschmückte Halle ein.

2008 fanden sich die Pidinger diesmal in Abu Dhabi, der Hauptstadt und Emirate der Vereinigten arabaischen Emirate wieder.




Für die Deutsche Botschaft und der Delegationsreise des bayerischen Ministerpräsidenten brachen wir zu einem Kurztripp für 30 Stunden in den fernen Osten auf.

Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein allerdings für eine Woche eine ganze Arabienreise.
Nach über 20 Jahren hatte man nun wieder einen bayerischen CSU-Mann im islamischen Königreich willkommen geheißen.

Den Schwerpunkt seiner Reise legte Beckstein auf Technologie und Wissenschaft. Saudi-Arabien will eine Vielzahl von Projekten im Gebiet der Infrastruktur ins Leben rufen, die Auftragslage war voraussichtlich im mehrfachen Millionenbereich angesiedelt.

Der Aufenthalt in Arabien hatte rund eine Woche in Anspruch genommen, das Programm war straff und anspruchsvoll. Beckstein hatte König Abdullah von Saudi-Arabien und Abgeordnete von dessen Regierung getroffen. Auch in Katar und Dubai ist der Ministerpräsident mit einflussreichen Politikern in Kontakt getreten.

Dieses Bild war sogar im Wettbewerb eines der spektakulärsten Fotos der Dpa 2008














Die Pidinger Trachtler mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Emilia Müller, dem bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein, sowie dem bayerischen Wissenschaftsminister Thomas Goppel.

"Trittsicher durch die Wüste

Abu Dhabi - Seit sechs Tagen tourt Günther Beckstein durch die Glitzerwelten am Golf. Dem heimischen Zoff um Wahlniederlagen und Führungsschwäche entkommt er auch dort nicht. In Arabien besteht er aber die Bewährungsprobe als Außenpolitiker.

Am Ende des langen Abends tänzelt der Ministerpräsident über den Rasen. Er schlenkert die Arme im Takt der Musik, klatscht, lacht. So unbeschwert wie in dieser letzten Nacht in Abu Dhabi hat man Günther Beckstein lange nicht gesehen. Er lädt ein zum bayerischen Abend mit Leberkäs und Erdinger Weißbier, die Hinterberger Musikanten aus Nußdorf spielen den Defiliermarsch, die Pidinger Trachtler schuhplatteln, aber etwas ist anders als sonst derzeit im Freistaat: Beckstein kann mal einen Erfolg feiern.

Seit sechs Tagen tourt der 64-Jährige durch Saudi-Arabien, Katar, Abu Dhabi und Dubai. Bilanz: Der bodenständige Franke vertritt Bayern in der Welt anders als sein Vorgänger Edmund Stoiber, aber nicht schlechter. Die Gesprächspartner sind so hochrangig wie gewohnt. "Am oberen Rand dessen, was ich erwartet habe", sagt er erleichtert. Stoiber sah sich immer in der Putin-Liga, umso wichtiger ist es nun, bei der ersten großen Reise den saudischen König und Katars Emir zu treffen statt graugesichtiger Staatssekretäre.

Beckstein steht wenig elegant, aber überraschend leichtfüßig auf dem diplomatischen Parkett. Fettnäpfchen umgeht der Debütant auf der Weltbühne. Die mit Gold überladenen Emir-Paläste nennt er fränkisch-höflich "auuußerordentlich eindrucksvoll". Kein kritisches Wort über Stilfragen entwischt ihm, als er barfuß durch die kitschig verzierte Riesen-Moschee in Abu Dhabi läuft. Auch bei den Hoheiten trifft er hinter verschlossenen Türen offenbar den Ton. "Ich will kein Diplomat sein, aber ich taste mich mit diplomatischer Höflichkeit heran. Ich teste aus, wie schnell man offen ein Problem ansprechen kann." Dass der Saudi-König nicht über Frauenrechte reden mag, merkt Beckstein noch rechtzeitig.

Die offiziellen Gespräche dauern alle länger als geplant - ein Zeichen, dass Beckstein die Scheichs nicht langweilte. Die mitreisenden Journalisten auch nicht: Statt dem üblichen Blabla ("interessantes Gespräch") erzählt er einfach, was intern erörtert wurde. Egal, ob dem neben ihm stehenden Botschafter die Gesichtszüge gefrieren.

Nicht jede Rede gelingt, manchmal wirkt er unkonzentriert. Auch Marga Beckstein fremdelt in der Rolle als First Lady. Der neue weißblaue Auslandsauftritt ist insgesamt aber unkomplizierter. Der Ministerpräsident, der vor vier Jahrzehnten etliche Monate in London lebte, spricht sogar passabel englisch. Genug, um Reden zu halten, Interviews zu geben und mit einer Journalistin aus Katar zu schäkern. Stoibers Englisch endete, wie er mal in Singapur bewies, bei "Good morrow", was "Guten Morgen" heißen sollte.

Was bringt Becksteins Wüstentour finanziell? Große Verträge darf er nicht unterzeichnen. Falls er den Firmen Türen öffnete, wirkt sich das in den nächsten Monaten aus. Beckstein fordert sie auf, sich mehr in Arabien zu engagieren. Mehrere Hochschul-Kooperationen gibt es zudem, die mehr bringen sollen, "als die üblichen drei Studenten hin und her zu schicken", wie ein Professor stichelt. Und das Deutsche Museum bietet eine Technik-Zweigstelle in Abu Dhabi an.

Die mitreisenden Manager sind mit dem Regenten zufrieden: "Authentisch" und "ansprechbar" sei er. Manche sind allerdings gar nicht erst dabei, etwa Dieter Soltmann. Er war seit Jahrzehnten Stammgast der Wirtschaftsdelegation und hielt auf Stoibers letzter Asienreise 2007 eine flammende "Warum muss der gehen?"-Laudatio. Für den Golf sagte er ab.

Heute Vormittag fliegt Beckstein von Dubai zurück nach München. Typisch für ihn: Beinahe wäre er in der Touristenklasse gesessen. Der Regierungschef wollte auf Erste-Klasse-Flüge verzichten, um Steuergelder zu sparen. Man habe ihm aber gesagt, erklärt er entschuldigend, dass das protokollarisch keinen guten Eindruck erwecken würde."

Zeitungsbericht einer Münchner Tageszeitung

2008 Germany Travel Mart München
Bayern ist mit 25,5 Millionen Besuchern und rund 75 Millionen gewerblichen Übernachtungen eine der Top-Reisedestinationen in Europa. Gerade Touristen aus dem Ausland entdecken zunehmend Bayern und Deutschland. Sie sind derzeit der große Wachstumsmotor für unser Hotel- und Gastgewerbe. 2007 kamen 24 Millionen ausländische Gäste nach Deutschland, davon erstmals mehr als 6 Millionen in den Freistaat. Umso wichtiger wird Jahr für Jahr der Germany Travel Mart (GTM), die bedeutendste Reisebörse der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) für ausländische Reiseeinkäufer und -journalisten. Der 34. GTM fand 2008 vom 27. bis 29. April statt. Mit über 1.000 Teilnehmern und Ausstellern wird er der größte seiner Geschichte sein. Der Freistaat Bayern war mit den Veranstaltungsorten München und Augsburg nach 15 Jahren erstmals wieder Gastgeber für den GTM, der unter dem Motto "Bavarian Experience" stand.

Über aktuelle Daten und Fakten zum GTM 2008 informierten Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller, die Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus Petra Hedorfer, der Geschäftsführer der Bayern Tourismus Marketing GmbH Richard Adam und die Direktorin des Tourismusamtes München Dr. Gabriele Weishäupl.
Die Besucher aller Nationen waren äußerst entfesselt, bei den Pidinger Auftritten.

Der Holzhacker zählte dabei sicher zu einem der Höhepunkte der Pidinger Trachtlereinlagen.

2008 Berlin "internationale Güne Woche"
die Pidinger Trachtler sowie die Musikkapelle auf der Messe in Berlin: - Weltmarkt der Ernährungswirtschaft mit 100.000 Spezialitäten - Partnerland Schweiz bietet Kulinarisches aus allen 26 Kantonen - Neu: Internationale Agrarministerkonferenz und "nature.tec" - Auftrieb: 10.000 Heim- und landwirtschaftliche Nutztiere - Pflanzenpracht: Fernöstliche Flora mit 30.000 Blüten

2009 Weltmilchgipfel Berlin
Die Pidinger Aktiven, wieder mit der Musikkapelle Piding flogen diesmal in die Bundeshauptstadt.

Vom 20. bis 24. September 2009 war die Weltmilchwirtschaft zu Gast in Berlin. Der Weltmilchgipfel war der Höhepunkt für die Branche 2009. Ein attraktives Tagungsprogramm und zehn Fachkonferenzen wurden über 1.000 Fachleute in Berlin erwartet.
VDM / IC - Das Maritim Hotel in Berlin war Austragungsort für den IDF-Weltmilchgipfel 2009, eine agrarpolitisch bedeutsame, internationale Tagung, auf der sich hochrangige Wirtschafts- und Regierungsvertreter zu einem anspruchsvollen Kongress- und Rahmen-programm alljährlich in einem anderen Land einfinden. Eine Reihe milchwirtschaftlich bedeutender Bundesländer, die Bundesregierung und Un-ternehmen aus der Milch- und Zulieferindustrie unterstützen diese Veranstaltung und prä-sentierten sich während des Weltmilchgipfels in Berlin der Weltöffentlichkeit.

Für die deutsche Milchwirtschaft ist es DIE Gelegenheit, mit der Weltmilchwirtschaft in Kontakt zu treten und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Die Pidinger führten durch den Empfangs- und Eröffnungsabend des Freistaates Bayern mit bayerischer Gemütlichkeit in entspannter Atmosphäre.

olympische Winterspiele 2010
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer reist nach Vancouver und Montreal / Werben für Olympia 2018 in Bayern und Stärkung der traditionell engen Partnerschaft zwischen der kanadischen High Tech Region Québec und Bayern.

Vom 18. bis 21. Februar 2010 wird Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer gemeinsam mit Frau Karin Seehofer nach Montreal und zu den Olympischen Winterspielen 2010 nach Vancouver reisen. Seehofer wird während seines zweitägigen Aufenthalts in Vancouver einzelne Wettbewerbe besuchen und vor allem mit Spitzenvertretern der Olympischen Bewegung, mit Verantwortlichen der kanadischen Olympiabewerbung und -organisation sowie mit vielen Stars und Funktionären des deutschen Sports zusammentreffen.

Das Foto mit den Pidinger Trachtlern und dem deutschen Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg und seiner Gattin.

Ziel ist es, Bayern als Top-Standort für sportliche Großereignisse zu präsentieren und für Olympia 2018 in München zu werben. Seehofer: „Eine erfolgreiche Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2018 hat herausragende Bedeutung für ganz Bayern. Wir setzen alle Hebel in Bewegung für die einzigartige Chance, die Olympischen Spiele ein zweites Mal nach München zu holen. Wir zeigen deshalb starke Präsenz in Vancouver, wo die Entscheider aus aller Welt zentral versammelt sind."

Das Foto mit den Pidinger Aktiven Dirndl sowie dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Gattin.

Dies waren nur einige Ausschnitte unserer internationaler Vertretungen. Auch des öfteren in Spanien und anderen Ländern standen schon auf den Zielen der Aktiven Trachtlern der Staufenecker aus Piding.

Wir sind bemüht immer ein seriöses und professionelles Programm und Erscheinungsbild von uns abzugeben.
Die Gäste waren bis jetzt Gott sei Dank immer mit uns zufrieden und bleiben es hoffentlich auch in Zukunft.

in einem Dankesschreiben eines Veranstalters an den Pidinger Trachtlern z.B. heißt es:

"... Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen und Ihrer Trachtengruppe für die ausgezeichnete Gestaltung des Unterhaltungsprogramms während unserer Veranstaltung bedanken.

Nicht nur unsere nordamerikanischen Gäste, sondern auch unsere Partner aus Deutschland waren von der Vielfältigkeit, Flexibilität und professionellen Darstellungen des gebotenen Programms beeindruckt. Ihre Gruppe hat es verstanden, den Kontakt zu den Gästen spielend aufzubauen und dadurch deren Interesse und Begeisterung zu wecken.

Ihre Trachtengruppe hat sich mühelos in die Gruppe der deutschen Aussteller integriert und trug trotz des anstrengenden Reise- und Zeitprogramms stets zur guten stimmung bei. Die Disziplin und Pünktlichkeit Ihrer Trachtengruppe war vorbildlich.

Mit Ihren Darbietungen haben Sie und Ihre Gruppe zweifellos zum guten Gelingen der Veranstaltungsreihe beigetragen. Wir freuen uns schon jetzt darauf, unsere gute Zusammenarbeit zukünftig fortzusetzen."